Der deutsche Geiger Tassilo Probst (*Juli 2002) zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreichen Darbietungen von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz.
Seine große musikalische Neugierde zeigt sich in seinem ungewöhnlich breitgefächerten Repertoire.

So urteilt die Süddeutsche Zeitung in der Konzertkritik von Klaus Mohr:
„Der frei schwingende Ton, der in seinem Spiel mit einer Vielzahl an farblichen Schattierungen und dynamischen Ebenen aufwarten kann, ist zum Markenzeichen seiner Kunst geworden.“……

Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Ausgezeichnet als Preisträger und jüngster Finalist bei den internationalen Violinwettbewerben: Georges Enescu Violin Competition (2021), Concours International de Violon Tibor Varga (2021), Felix Mendelssohn-Bartholdy Violin Wettbewerb (2021), ferner 2019 Louis Spohr Violin Competition u.v.m.

14-jährig debütierte er mit Glasunow´s Violinkonzert mit der Philharmonie Bad Reichenhall unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Simonis; mit gerade 16 Jahren spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Herkulessaal der Residenz München mit der Neuen Philharmonie München unter der Leitung von Fuad Ibrahimov.

Er war Gast bei „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin, bei BR Klassik im
„Radio Salon“ und in „U 20 – Classic and more“ sowie bei unterschiedlichen Festivals, wie z.B. “Stars & Rising Stars München”, dem „MIECZYSŁAW WEINBERG-FESTIVAL“ München, den Residenzfestspielen Darmstadt, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und Interlaken Classics in der Schweiz.

2020 präsentierten BR Klassik und München TV, 2022 der WDR ihn als jungen Künstler. Im Dezember 2020 wurde er von Daniel Hope in seiner Sendung „Hope@Home next Generation“, die von Arte TV ausgestrahlt wurde, als „Next Generation“ in Berlin vorgestellt.

Mit seinem gleichaltrigen amerikanischen Freund und Pianisten Maxim Lando spielte er im Dezember 2021 seine erste CD „Into Madness“ mit dem Bayrischen Rundfunk ein, die Ende August 2022 beim Label Berlin Classics erscheinen wird.

Als Solist konzertierte er bereits mit namhaften Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem Lithunian Chamber Orchestra,
der Jenaer Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, den
Bergischen Symphonikern, dem Bach Collegium München, dem Göttinger Symphonie Orchester, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Jewish Chamber Orchestra Munich, u.v.m

Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren. Geprägt wurde er von seinem Privatlehrer, Freund und Mentor Prof. David Frühwirth. So wurde er mit 12 Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München und schließt dort nun, nachdem er mit 16 Jahren sein Abitur absolviert hat, sein Studium im Bachelor ab. Derzeit wird er von Prof. Linus Roth unterrichtet. Zusätzliche musikalische Impulse erhält er an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken/Schweiz bei Prof. Zakhar Bron.

Tassilo ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt eine Geige von „Giovanni Grancino“ (Mailand 1690).

Tassilo Probst

Tassilo Probst

Der deutsche Geiger Tassilo Probst (*Juli 2002) zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreichen Darbietungen von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz.
Seine große musikalische Neugierde zeigt sich in seinem ungewöhnlich breitgefächerten Repertoire.

So urteilt die Süddeutsche Zeitung in der Konzertkritik von Klaus Mohr:
„Der frei schwingende Ton, der in seinem Spiel mit einer Vielzahl an farblichen Schattierungen und dynamischen Ebenen aufwarten kann, ist zum Markenzeichen seiner Kunst geworden.“……

Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Ausgezeichnet als Preisträger und jüngster Finalist bei den internationalen Violinwettbewerben: Georges Enescu Violin Competition (2021), Concours International de Violon Tibor Varga (2021), Felix Mendelssohn-Bartholdy Violin Wettbewerb (2021), ferner 2019 Louis Spohr Violin Competition u.v.m.

14-jährig debütierte er mit Glasunow´s Violinkonzert mit der Philharmonie Bad Reichenhall unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Simonis; mit gerade 16 Jahren spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Herkulessaal der Residenz München mit der Neuen Philharmonie München unter der Leitung von Fuad Ibrahimov.

Er war Gast bei „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin, bei BR Klassik im
„Radio Salon“ und in „U 20 – Classic and more“ sowie bei unterschiedlichen Festivals, wie z.B. “Stars & Rising Stars München”, dem „MIECZYSŁAW WEINBERG-FESTIVAL“ München, den Residenzfestspielen Darmstadt, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und Interlaken Classics in der Schweiz.

2020 präsentierten BR Klassik und München TV, 2022 der WDR ihn als jungen Künstler. Im Dezember 2020 wurde er von Daniel Hope in seiner Sendung „Hope@Home next Generation“, die von Arte TV ausgestrahlt wurde, als „Next Generation“ in Berlin vorgestellt.

Mit seinem gleichaltrigen amerikanischen Freund und Pianisten Maxim Lando spielte er im Dezember 2021 seine erste CD „Into Madness“ mit dem Bayrischen Rundfunk ein, die Ende August 2022 beim Label Berlin Classics erscheinen wird.

Als Solist konzertierte er bereits mit namhaften Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem Lithunian Chamber Orchestra,
der Jenaer Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, den
Bergischen Symphonikern, dem Bach Collegium München, dem Göttinger Symphonie Orchester, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Jewish Chamber Orchestra Munich, u.v.m

Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren. Geprägt wurde er von seinem Privatlehrer, Freund und Mentor Prof. David Frühwirth. So wurde er mit 12 Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München und schließt dort nun, nachdem er mit 16 Jahren sein Abitur absolviert hat, sein Studium im Bachelor ab. Derzeit wird er von Prof. Linus Roth unterrichtet. Zusätzliche musikalische Impulse erhält er an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken/Schweiz bei Prof. Zakhar Bron.

Tassilo ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt eine Geige von „Giovanni Grancino“ (Mailand 1690).

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