Der deutsche Geiger Tassilo Probst zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreiche Darbietung von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz. Tassilo wurde als Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem „Concours International de Violon Tibor Varga“ oder dem „Georges Enescu Violin Competition“ ausgezeichnet und konzertierte als Solist mit namhaften Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, der NFM-Wroclaw Philharmonic, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, der Südwestdeutschen Philharmonie und vielen mehr.

Neben seinen solistischen Tätigkeiten ist er auch begeisterter Kammermusiker. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Daniel Müller-Schott, Alban Gerhardt, Danjulo Ishizaka und Kit Armstrong. Zudem teilte er des Öfteren die Bühne mit dem Pianisten Lang Lang und dem Geiger Daniel Hope, der über ihn sagte: „Tassilo ist ein herausragender junger Geiger und Musiker mit einem starken Willen, einem einzigartigen Klang und einer beeindruckenden Beherrschung seines Instruments“.

Die Saison 2025/2026 wird für Tassilo Probst mit einer Konzerttournee in Südafrika beginnen, auf der er neben Rezitalkonzerten und Meisterkursen gemeinsam mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra auftreten wird. Zum Jahreswechsel wird auf eine 20-Städte-Tournee mit dem Göttinger Symphonieorchester gehen. Des Weiteren wird er Konzerte mit den Münchner Symphoniker, dem Wuppertaler Sinfonieorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und dem Sinfonieorchester in Thessaloniki spielen. Gemeinsam mit seinem Klavierpartner Maxim Lando wird Tassilo Probst in Rezitalkonzerten in Europa und den USA zu erleben sein.

Seine Debut-CD „Into Madness“, erschienen 2022 als Co-Produktion des Bayerischen Rundfunks und dem Label Berlin Classics mit dem Pianisten Maxim Lando, wurde bei den International Classical Music Awards als beste Kammermusik CD des Jahres ausgezeichnet.
Im Frühjahr 2026 wird seine neue Aufnahme mit den Violinkonzerten von Korngold und Achron, sowie einem Werk des griechischen Komponisten Samaras erscheinen. Diese wurde gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Thessaloniki unter der Leitung von Daniel Geis eingespielt.

Neu in der Festspielpreisträger-Familie Mecklenburg Vorpommern wurde Tassilo Probst mit der Auszeichnung „Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg Vorpommern 2025“ als einer der jüngsten Preisträger aufgenommen. Im November 2025 erhielt er den „Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung“.

Nachdem Tassilo mit 19 Jahren sein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und Theater München abgeschlossen hat, studierte er im Master bei Prof. Linus Roth an der Universität Augsburg. Zusätzliche musikalische Impulse erhält er bei Prof. Zakhar Bron an dessen Akademie in Interlaken/Schweiz.

Tassilo Probst spielt seit Dezember 2022 auf einer True Copy der „Abergavenny“ Antonio Stradivari (1724) von Florian Leonhard Fine Violins London.

Tassilo Probst

Der deutsche Geiger Tassilo Probst zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Er ist bekannt für seine facettenreiche Darbietung von außergewöhnlicher Virtuosität, emotionaler Tiefe und fesselnder Bühnenpräsenz. Tassilo wurde als Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem „Concours International de Violon Tibor Varga“ oder dem „Georges Enescu Violin Competition“ ausgezeichnet und konzertierte als Solist mit namhaften Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, der NFM-Wroclaw Philharmonic, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, der Südwestdeutschen Philharmonie und vielen mehr.

Neben seinen solistischen Tätigkeiten ist er auch begeisterter Kammermusiker. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Daniel Müller-Schott, Alban Gerhardt, Danjulo Ishizaka und Kit Armstrong. Zudem teilte er des Öfteren die Bühne mit dem Pianisten Lang Lang und dem Geiger Daniel Hope, der über ihn sagte: „Tassilo ist ein herausragender junger Geiger und Musiker mit einem starken Willen, einem einzigartigen Klang und einer beeindruckenden Beherrschung seines Instruments“.

Die Saison 2025/2026 wird für Tassilo Probst mit einer Konzerttournee in Südafrika beginnen, auf der er neben Rezitalkonzerten und Meisterkursen gemeinsam mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra auftreten wird. Zum Jahreswechsel wird auf eine 20-Städte-Tournee mit dem Göttinger Symphonieorchester gehen. Des Weiteren wird er Konzerte mit den Münchner Symphoniker, dem Wuppertaler Sinfonieorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und dem Sinfonieorchester in Thessaloniki spielen. Gemeinsam mit seinem Klavierpartner Maxim Lando wird Tassilo Probst in Rezitalkonzerten in Europa und den USA zu erleben sein.






Seine Debut-CD „Into Madness“, erschienen 2022 als Co-Produktion des Bayerischen Rundfunks und dem Label Berlin Classics mit dem Pianisten Maxim Lando, wurde bei den International Classical Music Awards als beste Kammermusik CD des Jahres ausgezeichnet.
Im Frühjahr 2026 wird seine neue Aufnahme mit den Violinkonzerten von Korngold und Achron, sowie einem Werk des griechischen Komponisten Samaras erscheinen. Diese wurde gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Thessaloniki unter der Leitung von Daniel Geis eingespielt.

Neu in der Festspielpreisträger-Familie Mecklenburg Vorpommern wurde Tassilo Probst mit der Auszeichnung „Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg Vorpommern 2025“ als einer der jüngsten Preisträger aufgenommen. Im November 2025 erhielt er den „Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung“.

Nachdem Tassilo mit 19 Jahren sein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und Theater München abgeschlossen hat, studierte er im Master bei Prof. Linus Roth an der Universität Augsburg. Zusätzliche musikalische Impulse erhält er bei Prof. Zakhar Bron an dessen Akademie in Interlaken/Schweiz.

Tassilo Probst spielt seit Dezember 2022 auf einer True Copy der „Abergavenny“ Antonio Stradivari (1724) von Florian Leonhard Fine Violins London.

Veröffentlichungen

www.berlin-classics-music.com