Seit 70 Jahren schafft die CAMERATA in Salzburg, Europa und der Welt Musikgenuss . Sie zählt zu den führenden Kammerorchestern weltweit und erhält regelmäßig Einladungen in die bedeutendsten Spielstätten von Paris bis Beijing. Hierzulande ist das Kammerorchester eines der Stammensembles der Salzburger Festspiele und der Mozartwoche und hat einen eigenen Abonnementzyklus im Großen Saal der Stiftung Mozarteum.
Im Zentrum des Repertoires steht das Schaffen des Genius loci Wolfgang Amadeus Mozart sowie von Joseph Haydn, Beethoven und Schubert. Es ist vor allem der typische „Salzburger Mozart-Klang“, der die CAMERATA über viele Jahre hinweg zu einem Kulturbotschafter und internationalen Aushängeschild der Mozartstadt Salzburg werden ließ.
Internationale Höhepunkte waren Auftritte beim Festival de Pâques Aix-en-Provence, beim Rheingau Musik Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Eine besondere Verbindung besteht zur Alten Oper Frankfurt, zum KKL Luzern, dem Prinzregententheater München, zur Kölner Philharmonie und der Philharmonie de Paris. In Österreich ist das Wiener Konzerthaus ein wichtiger Partner.
Schon bei der Gründung im Jahr 1952 durch Bernhard Paumgartner war das künstlerische Credo eines jeden Orchestermitgliedes klar: Musizieren in Eigenverantwortung mit Gemeinschaftssinn. Eine Maxime, die das Orchester und seine Mitglieder bis heute leben. Als die größten Inspiratoren und langjährigen Leiter prägten Bernhard Paumgartner und Sándor Végh den Klang der CAMERATA. Nach Véghs Tod beeinflusste Sir Roger Norrington als Chefdirigent das Orchester nachhaltig. Heute ist Sir Roger Conductor Laureate der CAMERATA.
Seit 2016 haben die Musiker der CAMERATA die künstlerische Leitung in die eigenen Hände genommen. Das Orchester wird alternierend von seinen beiden Konzertmeistern, Gregory Ahss und Giovanni Guzzo, als jeweiliger „primus inter pares“ geleitet. Die Musiker suchen in ihrer gemeinsamen Arbeit nach nuancierter Interpretation, nach Volumen, Rhythmus und Klang.
Im Laufe der sieben Jahrzehnte machte die CAMERATA viele Platten- und CD-Einspielungen, zuletzt erschien 2020 bei der Deutschen Grammophon die CD „The Messenger“ gemeinsam mit der Pianistin Hélène Grimaud mit Werken von W. A. Mozart und Valentin Silvestrov.

Photo: Pia Clodi

Camerata Salzburg

Camerata Salzburg

Seit 70 Jahren schafft die CAMERATA in Salzburg, Europa und der Welt Musikgenuss . Sie zählt zu den führenden Kammerorchestern weltweit und erhält regelmäßig Einladungen in die bedeutendsten Spielstätten von Paris bis Beijing. Hierzulande ist das Kammerorchester eines der Stammensembles der Salzburger Festspiele und der Mozartwoche und hat einen eigenen Abonnementzyklus im Großen Saal der Stiftung Mozarteum.
Im Zentrum des Repertoires steht das Schaffen des Genius loci Wolfgang Amadeus Mozart sowie von Joseph Haydn, Beethoven und Schubert. Es ist vor allem der typische „Salzburger Mozart-Klang“, der die CAMERATA über viele Jahre hinweg zu einem Kulturbotschafter und internationalen Aushängeschild der Mozartstadt Salzburg werden ließ.
Internationale Höhepunkte waren Auftritte beim Festival de Pâques Aix-en-Provence, beim Rheingau Musik Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Eine besondere Verbindung besteht zur Alten Oper Frankfurt, zum KKL Luzern, dem Prinzregententheater München, zur Kölner Philharmonie und der Philharmonie de Paris. In Österreich ist das Wiener Konzerthaus ein wichtiger Partner.
Schon bei der Gründung im Jahr 1952 durch Bernhard Paumgartner war das künstlerische Credo eines jeden Orchestermitgliedes klar: Musizieren in Eigenverantwortung mit Gemeinschaftssinn. Eine Maxime, die das Orchester und seine Mitglieder bis heute leben. Als die größten Inspiratoren und langjährigen Leiter prägten Bernhard Paumgartner und Sándor Végh den Klang der CAMERATA. Nach Véghs Tod beeinflusste Sir Roger Norrington als Chefdirigent das Orchester nachhaltig. Heute ist Sir Roger Conductor Laureate der CAMERATA.
Seit 2016 haben die Musiker der CAMERATA die künstlerische Leitung in die eigenen Hände genommen. Das Orchester wird alternierend von seinen beiden Konzertmeistern, Gregory Ahss und Giovanni Guzzo, als jeweiliger „primus inter pares“ geleitet. Die Musiker suchen in ihrer gemeinsamen Arbeit nach nuancierter Interpretation, nach Volumen, Rhythmus und Klang.
Im Laufe der sieben Jahrzehnte machte die CAMERATA viele Platten- und CD-Einspielungen, zuletzt erschien 2020 bei der Deutschen Grammophon die CD „The Messenger“ gemeinsam mit der Pianistin Hélène Grimaud mit Werken von W. A. Mozart und Valentin Silvestrov.

Photo: Pia Clodi

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