Heutzutage sind wir überall von Musik umgeben – doch stellt sich zunehmend die Frage, woher sie wirklich kommt. Streamingplattformen werden von Klängen überflutet, deren Urheber keine Menschen mehr sein müssen. Algorithmen komponieren, produzieren, veröffentlichen. In diese Gegenwart hinein veröffentlichen Anouchka und Katharina Hack am 16. Oktober 2026 bei Berlin Classics ein Album, das seine Herkunft mit jedem Ton offenbart: aus einer gemeinsamen Kindheit, aus drei Jahrzehnten des Zusammenspielens, aus gelebter Geschichte. Der Titel lautet schlicht und programmatisch: „DNA“.
Es wäre zu einfach, das nur als Statement zu verstehen. Denn was Anouchka und Katharina Hack auf ihrem dritten Duo-Album entfalten, ist mehr als eine Absage an das Künstliche. Es ist eine Erkundung der Frage, was Kunst überhaupt ausmacht – und was Menschen verbindet, die sie machen. „Wir wollen mit diesem Album nicht nur unsere Verbindung als Schwestern beleuchten, sondern auch unser Aufwachsen in einer Künstlerfamilie und die Verbindung von Künstlerinnen und Künstlern zueinander“, sagt Anouchka Hack. Die Antwort, die das Album gibt, ist so persönlich wie universell: Kunst entsteht im Zwischenraum – zwischen zwei Menschen, zwei Instrumenten, zwei Generationen.
Aufgewachsen sind die beiden Schwestern in einer Welt voller Klang: der Vater Cellist, die Mutter Pianistin, das Haus ein Ort, an dem Musik nicht gespielt, sondern gelebt wurde. Dass sie diese Prägung in eine außergewöhnliche künstlerische Karriere verwandelt haben, beweisen nicht zuletzt die Nominierungen ihres Debütalbums – Schostakowitsch-Sonaten, erschienen 2020 bei GENUIN classics – für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Opus Klassik. Konzertabende, Opern-Backstage-Labyrinthe, Kammermusik als Familienritual – und immer wieder diese besondere Erfahrung, gemeinsam in Klangwelten einzutauchen. Katharina, anderthalb Jahre älter, entschied sich für das Klavier. Anouchka folgte dem Vater ans Cello. Seither entwickeln sie gemeinsam das, was sie ihren Duo-Klang nennen: warm, gleichberechtigt, hierarchiefrei – eine Verbindung, die man hören, aber nicht erzwingen kann.
DNA Anouchka Hack & Katharina Hack
Künstler
Komponisten
Weitere Informationen
Genre
Klassik
Erscheinungsdatum
16.10.2026
Heutzutage sind wir überall von Musik umgeben – doch stellt sich zunehmend die Frage, woher sie wirklich kommt. Streamingplattformen werden von Klängen überflutet, deren Urheber keine Menschen mehr sein müssen. Algorithmen komponieren, produzieren, veröffentlichen. In diese Gegenwart hinein veröffentlichen Anouchka und Katharina Hack am 16. Oktober 2026 bei Berlin Classics ein Album, das seine Herkunft mit jedem Ton offenbart: aus einer gemeinsamen Kindheit, aus drei Jahrzehnten des Zusammenspielens, aus gelebter Geschichte. Der Titel lautet schlicht und programmatisch: „DNA".
Es wäre zu einfach, das nur als Statement zu verstehen. Denn was Anouchka und Katharina Hack auf ihrem dritten Duo-Album entfalten, ist mehr als eine Absage an das Künstliche. Es ist eine Erkundung der Frage, was Kunst überhaupt ausmacht – und was Menschen verbindet, die sie machen. „Wir wollen mit diesem Album nicht nur unsere Verbindung als Schwestern beleuchten, sondern auch unser Aufwachsen in einer Künstlerfamilie und die Verbindung von Künstlerinnen und Künstlern zueinander", sagt Anouchka Hack. Die Antwort, die das Album gibt, ist so persönlich wie universell: Kunst entsteht im Zwischenraum – zwischen zwei Menschen, zwei Instrumenten, zwei Generationen.
Aufgewachsen sind die beiden Schwestern in einer Welt voller Klang: der Vater Cellist, die Mutter Pianistin, das Haus ein Ort, an dem Musik nicht gespielt, sondern gelebt wurde. Dass sie diese Prägung in eine außergewöhnliche künstlerische Karriere verwandelt haben, beweisen nicht zuletzt die Nominierungen ihres Debütalbums – Schostakowitsch-Sonaten, erschienen 2020 bei GENUIN classics – für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Opus Klassik. Konzertabende, Opern-Backstage-Labyrinthe, Kammermusik als Familienritual – und immer wieder diese besondere Erfahrung, gemeinsam in Klangwelten einzutauchen. Katharina, anderthalb Jahre älter, entschied sich für das Klavier. Anouchka folgte dem Vater ans Cello. Seither entwickeln sie gemeinsam das, was sie ihren Duo-Klang nennen: warm, gleichberechtigt, hierarchiefrei – eine Verbindung, die man hören, aber nicht erzwingen kann.
Trackliste - Diese Titel hören Sie auf dem Album
DNA
Anouchka Hack & Katharina Hack
2
Lullaby (Perf. on Cello and Piano)
3
Love Song, Op. 83 No. 8: Ó Duše Drahá Jedinká (Perf. on Cello and Piano)
5
Pohádka: I. Con Moto - Andante
6
Pohádka: II. Con Moto - Adagio
7
Pohádka: III. Allegro
8
Drei Haselnüsse Für Aschenbrödel
10
Bonjour mon cœur (Perf. on Cello and Piano)
12
Fantasiestücke, Op. 73: I. Zart und mit Ausdruck (Perf. on Cello and Piano)
13
Fantasiestücke, Op. 73: II. Lebhaft, leicht (Perf. on Cello and Piano)
14
Fantasiestücke, Op. 73: III. Rasch und mit Feuer (Perf. on Cello and Piano)
15
Improvisation
16
Mäander für Cello solo
17
Mäander II für Cello solo
19
Fantasy on La Bohème (Perf. on Cello and Piano)


