Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den genres Jazz, klassik und elektro unterwegs. Mit MEMENTO – orchestral experience bringt er seine Vielseitigkeit und stilistische Aufgeschlossenheit ein-drucksvoll auf den Punkt. Von einem Streichquartett oder Kammerorchester begleitet zelebriert er sein faszinierend emotionales Spiel an Trompete und Klavier. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler tiefe und beeindruckend eigen. STUDNITZKY setzt sich mit seiner Musik wohltuend vom gängigen Klassik-Jazz Crossover ab. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde.
Dass STUDNITZKY als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). Aktuell ist er auf den Aufnahmen von Nils Landgrens Funk Unit, Jazzanova, Wolfgang Haffner, Nightmares On Wax, Moritz von Oswald, Mezzoforte, Dominic Miller u.v.m. zu hören. 2012 gründete er mit Contemplate sein eigenes Label/Netzwerk. 2014 initiierte er als musikalischer Leiter das XJAZZ Festival – das aus dem Stand größte Jazzfestival Berlins – und stellte damit mal eben die Jazzszene in Deutschland auf den Kopf. Seit September 2014 lehrt Sebastian Studnitzky als Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. 2015 bekam Sebastian Studnitzky den ECHO Jazz und in 2020 den OPUS Klassik für das Duo Projekt “A Bernstein Story” mit Sebastian Manz.

Studnitzky

Studnitzky

Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den genres Jazz, klassik und elektro unterwegs. Mit MEMENTO – orchestral experience bringt er seine Vielseitigkeit und stilistische Aufgeschlossenheit ein-drucksvoll auf den Punkt. Von einem Streichquartett oder Kammerorchester begleitet zelebriert er sein faszinierend emotionales Spiel an Trompete und Klavier. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler tiefe und beeindruckend eigen. STUDNITZKY setzt sich mit seiner Musik wohltuend vom gängigen Klassik-Jazz Crossover ab. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde.
Dass STUDNITZKY als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). Aktuell ist er auf den Aufnahmen von Nils Landgrens Funk Unit, Jazzanova, Wolfgang Haffner, Nightmares On Wax, Moritz von Oswald, Mezzoforte, Dominic Miller u.v.m. zu hören. 2012 gründete er mit Contemplate sein eigenes Label/Netzwerk. 2014 initiierte er als musikalischer Leiter das XJAZZ Festival – das aus dem Stand größte Jazzfestival Berlins – und stellte damit mal eben die Jazzszene in Deutschland auf den Kopf. Seit September 2014 lehrt Sebastian Studnitzky als Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. 2015 bekam Sebastian Studnitzky den ECHO Jazz und in 2020 den OPUS Klassik für das Duo Projekt "A Bernstein Story" mit Sebastian Manz.

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Eckart Runge & Jacques Ammon - Miles Davis: Blue in Green (arr. for cello & piano) #BerlinClassics
Sebastian Manz & Herbert Schuch - Gade - Fantasy Pieces, Op. 43: No. 2, Allegro vivace
Matthias Höfs & Anaëlle Tourret: Debussy - The Girl with the Flaxen Hair #Ukraine #Spenden
Spark & Valer Sabadus - Seemann (Rammstein Cover) #BerlinClassics
Sophie Dervaux & Mozarteumorchester Salzburg - Vanhal: Concerto in C Major
Luisa Imorde - Couperin: Pièces de clavecin: Le Tic-Toc-Choc ou Les Maillotins
Sebastian Manz & Herbert Schuch - Schumann: Fantasy Piece, Op. 73, No. 1, Zart und mit Ausdruck
Danae Dörken - Odyssee (Official Albumtrailer) #BerlinClassics #DanaeDörken
Sophie Dervaux - Hummel: Grand Concerto in F Major: I. Allegro moderato (Teaser)
Luisa Imorde: François Couperin - Cinquieme Prelude (Offizielles Musikvideo) #BerlinClassics
Danae Dörken: Kinan Azmeh - Waiting for Friday (Offizielles Musikvideo) #BerlinClassics
Eckart Runge, Jacques Ammon - Bach: Allegro (From Gamba Sonata G Minor, BWV 1029) #BerlinClassics
Felix Klieser & Zemlinsky Quartett - Haydn: Horn Concerto No. 1: III. Allegro (Arrangement)