{"id":1263391,"date":"2023-03-17T00:00:00","date_gmt":"2023-03-16T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berlin-classics-music.com\/album\/885470029375-bach-partita-concertos-2\/"},"modified":"2026-04-14T02:00:23","modified_gmt":"2026-04-14T00:00:23","slug":"885470029375-bach-partita-concertos","status":"publish","type":"album","link":"https:\/\/www.berlin-classics-music.com\/en\/album\/885470029375-bach-partita-concertos\/","title":{"rendered":"885470029375 Bach: Partita &amp; Concertos"},"content":{"rendered":"<p>\nMit \u201ePartita &amp; Concertos\u201c legt il Gusto Barocco unter seinem Gr\u00fcnder und Leiter J\u00f6rg Halubek das dritte Album seiner Bach-Reihe bei Berlin Classics vor. Rund um den 21. M\u00e4rz, dem Geburtstag Bachs, ver\u00f6ffentlicht das Ensemble seit 2020 kammermusikalische Werke des Thomas Kantors in ungewohnten, neugedachten Interpretationen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Traversfl\u00f6te. Die Fl\u00f6tistin des Ensembles Claire Genewein pr\u00e4sentiert die \u201ePartita f\u00fcr Traversfl\u00f6te in a\u201c und gemeinsam mit den Kollegen des solistisch besetzten il Gusto Barocco das \u201eKonzert f\u00fcr Cembalo, Traversfl\u00f6te und Violine in a\u201c und die \u201eOuvert\u00fcre in h\u201c. <\/p>\n<p>Das gleichberechtigte Miteinander ist das Markenzeichen von il Gusto Barocco. \u201eF\u00fcr mich ist das die Idee von Barockmusik\u201c, sagt Halubek: \u201eJede Stimme ist in der Musik gleichwertig, unabh\u00e4ngig davon, was man zuerst h\u00f6rt. Das Zusammenspiel bei il Gusto Barocco ist ein Gemeinschaftswerk, eine Gemeinschaftsidee\u201c. Bei ihren Einspielungen f\u00fcr Berlin Classics sp\u00fcren die Solist:innen Basler Schule dem Geist der musikalischen Zusammenk\u00fcnfte des Collegium Musicum unter der Leitung Bachs im Zimmermannschen Kaffeehaus in Leipzig auf diese Weise nach. Dabei f\u00fchlen sie sich nicht an Interpretationstraditionen gebunden. Sie n\u00e4hern sich den St\u00fccken aus dem Quellenstudium heraus und den barocken Musikidealen verpflichtet \u2013 auch gegen g\u00e4ngige H\u00f6rgewohnheiten:<br \/>\nBei der Interpretation der Tanzs\u00e4tze der \u201eOuvert\u00fcre in h\u201c etwa h\u00e4lt sich das Ensemble an die franz\u00f6sischen Tanztempi, wie sie der Tanzmeister Etienne Louli\u00e9 im Jahre 1694 mit Hilfe eines Pendels definierte. Eine weitere wichtige Idee ist die \u201eInegalit\u00e9\u201c: \u201eMan hat nicht nach dem Gleichmachenden gesucht\u201c, f\u00fchrt Claire Genewein an \u201eauf einem historischen Instrument klingt jede Note der Tonleiter ein bisschen anders.\u201c<br \/>\nDie Aufnahme entstand bei der Stuttgarter Festwoche Barock 2021. Dieses Jahr werden die Stuttgarter Konzerte vom 15.5. bis 23.6. fortgesetzt \u2013 mit der Wiederentdeckung der Oper \u201eL\u2019Ercole amante\u201c von Antonia Bembo sowie weiteren Konzerten mit einem Schwerpunkt auf franz\u00f6sischen Komponistinnen.<\/p>\n<p>Il Gusto Barocco, 2008 vom Dirigenten, Cembalisten und Organisten J\u00f6rg Halubek in Stuttgart gegr\u00fcndet, besteht aus international f\u00fchrenden Virtuos:innen der j\u00fcngeren Generation. Die Mitglieder verbindet die Musiziertradition der Schola Cantorum Basiliensis. Zuletzt erschienen die erfolgreichen Einspielungen von kammermusikalischen Werken Bachs \u201eSuite &amp; Concertos\u201c (Berlin Classics 2022), dessen Brandenburgische Konzerte (Berlin Classics) 2021, Claudio Monteverdis \u201eMarienvesper\u201c (SWR 2\/cpo) 2020, Johann David Heinichens \u201eFlavio\u201c (Ersteinspielung SWR 2\/cpo) 2019 und Giuseppe Antonio Brescianellos \u201eTisbe\u201c (SWR 2\/cpo) 2015.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit \u201ePartita &amp; Concertos\u201c legt il Gusto Barocco unter seinem Gr\u00fcnder und Leiter J\u00f6rg Halubek das dritte Album seiner Bach-Reihe bei Berlin Classics vor. Rund um den 21. M\u00e4rz, dem Geburtstag Bachs, ver\u00f6ffentlicht das Ensemble seit 2020 kammermusikalische Werke des Thomas Kantors in ungewohnten, neugedachten Interpretationen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Traversfl\u00f6te. 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