{"id":1263349,"date":"2023-11-03T00:00:00","date_gmt":"2023-11-02T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berlin-classics-music.com\/album\/885470030760-vetra-2\/"},"modified":"2026-04-16T02:00:25","modified_gmt":"2026-04-16T00:00:25","slug":"885470030760-vetra","status":"publish","type":"album","link":"https:\/\/www.berlin-classics-music.com\/en\/album\/885470030760-vetra\/","title":{"rendered":"885470030760 Vetra"},"content":{"rendered":"<p>\nTraditionelle Winterstimmung<\/p>\n<p>Die norwegische Violinistin Ragnhild Hemsing hat auf ihren drei bisherigen Alben bei Berlin Classics immer wieder alte, norwegische Traditionen einflie\u00dfen lassen. Das liegt vor allem daran, dass sie eben nicht nur die moderne Violine spielt, sondern auch die traditionelle Hardanger Fiddle. Schon auf ihrem ersten Album \u201eR\u00f8ta\u201c (auf Deutsch Wurzeln) spielte sie Kammermusik mit der Hardanger. Das Album wurde mit dem OPUS Klassik ausgezeichnet. Auf dem Album \u201ePeer Gynt\u201c spielte sie zusammen mit den Trondheim Soloists eine ganz urspr\u00fcngliche Version der Schauspielmusik von Grieg. Und auf Ihrem letzten Album pr\u00e4sentierte sie zusammen mit dem Bergen Philharmonic Orchestra sowohl Violinkonzerte, als auch Hardanger-Konzerte. Ragnhild Hemsing ist somit nicht nur eine Interpretin und Vertreterin der norwegischen Musiktradition, sondern bewahrt diese und f\u00fchrt sie in die Moderne. Passend zur Vor-Weihnachtszeit taucht sie auf ihrem neuen Album \u201eVetra\u201c tief in die musikalische Tradition ihrer Heimatregion Valdres ein. Dabei ist der Winter in allen Werken das zentrale Thema. Das Wort \u201eVetra\u201c entstammt dem Dialekt, der im Valdes gesprochen wird und bedeutet Winter. Au\u00dferdem hat sie eine Schar an hervorragenden Mitmusiker:innen um sich versammelt, die ebenfalls alle sehr vertraut mit der norwegischen Musikgeschichte sind. Das Album erscheint auf CD, VINYL, sowie als Stream, bzw. Download.<\/p>\n<p>Manche Volksmelodien sind alt, sehr alt sogar. Fr\u00fcher wurden Melodien und vor allem Kirchenlieder immer nur von Mund zu Mund weitergegeben. Vieles ging verloren, manches wurde immer wieder ver\u00e4ndert. Die norwegische Volkslied-Tradition hat eine sehr lange Geschichte und vieles wurde bis heute bewahrt und \u00fcberliefert. Dies ist vor allem dem Komponisten und Wissenschaftler Ludvig Mathias Lindeman zu verdanken. Er lebte in Norwegen von 1812 bis 1887 und bereiste die verschiedenen T\u00e4ler und Regionen \u2013 immer auf der Suche nach Mythen und Sagen, Melodien und Versen. Er brachte eine zw\u00f6lfb\u00e4ndige Volksliedsammlung unter dem Titel \u201e\u00c6ldre og nyere norske Fjeldmelodier\u201c heraus. Im Jahr 1884 kam Lindeman auch in die Region Valdres und erfasste dort 86 Kirchenlieder und 83 weitere Melodien. In Norwegen werden diese Volksmelodien, Lieder und T\u00e4nze als \u201eSl\u00e5tter\u201c bezeichnet. Es sind vor allem die \u00dcberlieferungen ihrer Heimat, aus denen sich Ragnhild Hemsing f\u00fcr ihr Album \u201eVetra\u201c bedient hat. <\/p>\n<p>Ragnhild Hemsing hat f\u00fcr ihr Album zun\u00e4chst f\u00fcnf traditionelle \u201eSl\u00e5tter\u201c aufgenommen und sich an den Aufzeichnungen von Lindeman orientiert. Bei diesen Werken spielt nicht nur die Hardanger Fiddle eine gro\u00dfe Rolle, sondern auch das Instrument \u201eLangeleik\u201c, eine Art Zither. Diese wird meisterhaft von Ole und Knut Aastad Br\u00e5ten gespielt. Ranghild Hemsing geht sogar noch einen Schritt weiter und improvisiert selbst ihre eigenen Ideen dazu. Diese F\u00e4higkeit macht sie unter den modernen Violinist:innen und Interpret:innen zu einer herausragenden Ausnahme. Die Sl\u00e5tter thematisieren vor allem alte Mythen und Sagen. So spielt z.B. in \u201eLangebergl\u00e4tten\u201c auch wieder das Fabelwesen \u201eHuldra\u201c eine Rolle. Sie erscheint meist als Frau mit Kuhschwanz und wurde schon auf ihrem letzten Album in einer Komposition von Sigurd Lie aufgegriffen.<\/p>\n<p>Dazu kommen sieben ausgew\u00e4hlte Volksmelodien, die ihren Ursprung in Kirchenliedern haben. Insbesondere bei Kirchenliedern ist die \u00dcberlieferung nicht immer eindeutig. Meist war nur der gesungene Text notiert, aber nicht die Melodie. So entwickelten sich oft zum selben Text ganz verschiedene Spielweisen. Dank Ludvig M. Lindeman wurden viele Weisen endlich aufgeschrieben und festgehalten. So h\u00f6rte und notierte er auf seiner Reise z.B. die Melodie zu \u201eDas achte Gebot vom Sinai\u201c (Det ottande bud p\u00e5 Sinai), gespielt vom Fiddler Anders Nilsen Pelesteinsbakken aus Hedalen, dem Ur-Ur-Ur Gro\u00dfvater von Ragnhild Hemsing.<br \/>\nEine spannende Entwicklung am Rande: Sp\u00e4ter entlieh Edvard Grieg diese Melodie und verwendete sie in seiner Ballade in g-Moll, op. 24, und der ebenfalls in Valdres geborene Komponist Sigurd Islandsmoen verwendete sie in seinem Chorwerk Requiem, op. 42. Der Journalist und Spezialist f\u00fcr norwegische Volkstraditionen Kjell Bitust\u00f8yl beschreibt im Booklet ausf\u00fchrlich, wie wichtig Lindemans Arbeit war. Nur so konnten viele Traditionen bewahrt und weiterentwickelt werden. <\/p>\n<p>Genau deshalb hat Ragnhild Hemsing ebenfalls zwei Sl\u00e5tter neu komponiert und f\u00fcr das Album \u201eVetra\u201c aufgenommen: \u201eVetrahalling\u201c und \u201eVinterstemning\u201c. Damit reiht sie sich in die gro\u00dfe Gruppe von Musiker:innen und Komponist:innen ein, die neue Wege beschreiten und neue Horizonte er\u00f6ffnen. \u201eF\u00fcr mich war dies eine spannende musikalische Reise, bei der die Melodien k\u00fcnstlerisch \u00fcberarbeitet wurden. Diese \u00dcberarbeitung unseres unsch\u00e4tzbaren Erbes ist ein v\u00f6llig neues Unterfangen\u201c, schreibt sie im beigelegten Booklet des Albums. <\/p>\n<p>F\u00fcr diese Aufnahme holte Ragnhild Hemsing viele Freund:innen und bekannte Gr\u00f6\u00dfen der norwegischen Volksliedtradition ins Aufnahmestudio: Mathias Eick (Trompete) und Terje Isungset (Schlagzeug), die Volksmusiker Ole und Knut Aastad Br\u00e5ten (Langeleik) sowie die Streicher Marthe Husum (Bratsche), Frida Fredrikke Waaler W\u00e6rv\u00e5gen (Cello) und Nikolai Matthews (Kontrabass).  Mehrere der Werke wurden von Tormod Tvete Vik arrangiert, mit dem sie bereits bei den Alben \u201eR\u00f8ta&#8221; und \u201ePeer Gynt&#8221; zusammengearbeitet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traditionelle Winterstimmung Die norwegische Violinistin Ragnhild Hemsing hat auf ihren drei bisherigen Alben bei Berlin Classics immer wieder alte, norwegische Traditionen einflie\u00dfen lassen. Das liegt vor allem daran, dass sie eben nicht nur die moderne Violine spielt, sondern auch die traditionelle Hardanger Fiddle. 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Das Wort \u201eVetra\u201c entstammt dem Dialekt, der im Valdes gesprochen wird und bedeutet Winter. Au\u00dferdem hat sie eine Schar an hervorragenden Mitmusiker:innen um sich versammelt, die ebenfalls alle sehr vertraut mit der norwegischen Musikgeschichte sind. Das Album erscheint auf CD, VINYL, sowie als Stream, bzw. Download.<br \/><br \/>\n<br \/><br \/>\nManche Volksmelodien sind alt, sehr alt sogar. Fr\u00fcher wurden Melodien und vor allem Kirchenlieder immer nur von Mund zu Mund weitergegeben. Vieles ging verloren, manches wurde immer wieder ver\u00e4ndert. Die norwegische Volkslied-Tradition hat eine sehr lange Geschichte und vieles wurde bis heute bewahrt und \u00fcberliefert. Dies ist vor allem dem Komponisten und Wissenschaftler Ludvig Mathias Lindeman zu verdanken. Er lebte in Norwegen von 1812 bis 1887 und bereiste die verschiedenen T\u00e4ler und Regionen \u2013 immer auf der Suche nach Mythen und Sagen, Melodien und Versen. Er brachte eine zw\u00f6lfb\u00e4ndige Volksliedsammlung unter dem Titel \u201e\u00c6ldre og nyere norske Fjeldmelodier\u201c heraus. Im Jahr 1884 kam Lindeman auch in die Region Valdres und erfasste dort 86 Kirchenlieder und 83 weitere Melodien. In Norwegen werden diese Volksmelodien, Lieder und T\u00e4nze als \u201eSl\u00e5tter\u201c bezeichnet. Es sind vor allem die \u00dcberlieferungen ihrer Heimat, aus denen sich Ragnhild Hemsing f\u00fcr ihr Album \u201eVetra\u201c bedient hat. <br \/><br \/>\n<br \/><br \/>\nRagnhild Hemsing hat f\u00fcr ihr Album zun\u00e4chst f\u00fcnf traditionelle \u201eSl\u00e5tter\u201c aufgenommen und sich an den Aufzeichnungen von Lindeman orientiert. Bei diesen Werken spielt nicht nur die Hardanger Fiddle eine gro\u00dfe Rolle, sondern auch das Instrument \u201eLangeleik\u201c, eine Art Zither. Diese wird meisterhaft von Ole und Knut Aastad Br\u00e5ten gespielt. Ranghild Hemsing geht sogar noch einen Schritt weiter und improvisiert selbst ihre eigenen Ideen dazu. Diese F\u00e4higkeit macht sie unter den modernen Violinist:innen und Interpret:innen zu einer herausragenden Ausnahme. Die Sl\u00e5tter thematisieren vor allem alte Mythen und Sagen. So spielt z.B. in \u201eLangebergl\u00e4tten\u201c auch wieder das Fabelwesen \u201eHuldra\u201c eine Rolle. Sie erscheint meist als Frau mit Kuhschwanz und wurde schon auf ihrem letzten Album in einer Komposition von Sigurd Lie aufgegriffen.<br \/><br \/>\n<br \/><br \/>\nDazu kommen sieben ausgew\u00e4hlte Volksmelodien, die ihren Ursprung in Kirchenliedern haben. Insbesondere bei Kirchenliedern ist die \u00dcberlieferung nicht immer eindeutig. Meist war nur der gesungene Text notiert, aber nicht die Melodie. So entwickelten sich oft zum selben Text ganz verschiedene Spielweisen. Dank Ludvig M. Lindeman wurden viele Weisen endlich aufgeschrieben und festgehalten. 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