„Landscapes“ ist eine klangmalerische Reise zu den Wurzeln des Schumann Quartetts bestehend aus den drei Brüdern Erik, Ken und Mark Schumann und der Bratschistin Liisa Randalu. Vier von Grund auf verschiedene Werke werden durch ihre persönlichen Geschichten zu einer magischen Einheit verwoben. Im Zentrum des Albums steht dabei Arvo Pärts Komposition „Fratres“, deren Titel „Brüder“ bedeutet. Gemeinsam mit Pärt hat das Schumann Quartett das Werk in Viimsi in Estland einstudiert und aufgenommen. Der persönliche Kontakt zu Pärt ist durch die ebenfalls aus Estland stammende Liisa Randalu entstanden.

Die biographischen und inhaltlichen Zusammenhänge, die sich besonders an diesem Stück zeigen, aber die gesamte Werkauswahl des Berlin Classics Debüts durchziehen, sind geradezu beiläufig aus der traumwandlerischen Verbundenheit der Quartettmitglieder entstanden. Das Schumann Quartett ist zwar erst vor ca. 5 Jahren gegründet worden, gilt aber bereits heute wegen seiner einmaligen Spielkultur international als eines der besten Quartette überhaupt. „Ein Blick, und ich weiß, wie er/sie die Musik in dem Moment spielen möchte“ sagt Ken Schumann über die magische Kommunikation innerhalb des Ensembles. Es ist dieser intuitive Umgang miteinander und der Wunsch diese Kommunikation bis zum Äußersten zu treiben, „zu probieren, wie die Spannung und unsere gemeinsame Spontaneität trägt“, der das Quartett so herausragend macht und auf „Landscapes“ eingefangen wurde. Da sich für das Schumann Quartett ein Werk nur live richtig entwickelt, „weil jede Imitation wegfällt und man automatisch ehrlich zu sich selbst wird“ sind die Aufnahmen von Joseph Haydns „Sonnenaufgangsquartett” op. 76/4, Tōru Takemitsus „Landscape I for string quartet” und Béla Bartóks Streichquartett Nr. 2, Sz. 67 im Juni 2016 als Studiokonzert vor Publikum in den Bauer Studios Ludwigsburg entstanden. „Fratres“ ist ein Monat später nach einer intensiven Probephase mit Arvo Pärt in der Ev. luth. St-Jakob-Kirche in Viimsi, Estland aufgezeichnet worden.

Entsprechend der Biographien der Quartettmitglieder (die Schumann-Brüder sind deutsch, rumänisch-japanischer Herkunft) entstammen die Stück des Albums diesen Teilen der Welt: ein estnisches, ein japanisches, ein ungarisches und ein österreichisch-deutsches Stück sind auf dem Album versammelt. Die Stückauswahl ist zusätzlich über die inhaltliche Klammer „Landscapes“ verbunden und fester Teil des Live-Programms des Schumann Quartetts. Magische Verbindungen.

Landscapes Schumann Quartett

Komponisten

Arvo Pärt

Béla Bartók

Franz Joseph Haydn

Toru Takemitsu

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Weitere Informationen

Genre

Streichquartett

Erscheinungsdatum:

10.03.2017



„Landscapes“ ist eine klangmalerische Reise zu den Wurzeln des Schumann Quartetts bestehend aus den drei Brüdern Erik, Ken und Mark Schumann und der Bratschistin Liisa Randalu. Vier von Grund auf verschiedene Werke werden durch ihre persönlichen Geschichten zu einer magischen Einheit verwoben. Im Zentrum des Albums steht dabei Arvo Pärts Komposition „Fratres“, deren Titel „Brüder“ bedeutet. Gemeinsam mit Pärt hat das Schumann Quartett das Werk in Viimsi in Estland einstudiert und aufgenommen. Der persönliche Kontakt zu Pärt ist durch die ebenfalls aus Estland stammende Liisa Randalu entstanden.



Die biographischen und inhaltlichen Zusammenhänge, die sich besonders an diesem Stück zeigen, aber die gesamte Werkauswahl des Berlin Classics Debüts durchziehen, sind geradezu beiläufig aus der traumwandlerischen Verbundenheit der Quartettmitglieder entstanden. Das Schumann Quartett ist zwar erst vor ca. 5 Jahren gegründet worden, gilt aber bereits heute wegen seiner einmaligen Spielkultur international als eines der besten Quartette überhaupt. „Ein Blick, und ich weiß, wie er/sie die Musik in dem Moment spielen möchte“ sagt Ken Schumann über die magische Kommunikation innerhalb des Ensembles. Es ist dieser intuitive Umgang miteinander und der Wunsch diese Kommunikation bis zum Äußersten zu treiben, „zu probieren, wie die Spannung und unsere gemeinsame Spontaneität trägt“, der das Quartett so herausragend macht und auf „Landscapes“ eingefangen wurde. Da sich für das Schumann Quartett ein Werk nur live richtig entwickelt, „weil jede Imitation wegfällt und man automatisch ehrlich zu sich selbst wird“ sind die Aufnahmen von Joseph Haydns „Sonnenaufgangsquartett” op. 76/4, Tōru Takemitsus „Landscape I for string quartet” und Béla Bartóks Streichquartett Nr. 2, Sz. 67 im Juni 2016 als Studiokonzert vor Publikum in den Bauer Studios Ludwigsburg entstanden. „Fratres“ ist ein Monat später nach einer intensiven Probephase mit Arvo Pärt in der Ev. luth. St-Jakob-Kirche in Viimsi, Estland aufgezeichnet worden.



Entsprechend der Biographien der Quartettmitglieder (die Schumann-Brüder sind deutsch, rumänisch-japanischer Herkunft) entstammen die Stück des Albums diesen Teilen der Welt: ein estnisches, ein japanisches, ein ungarisches und ein österreichisch-deutsches Stück sind auf dem Album versammelt. Die Stückauswahl ist zusätzlich über die inhaltliche Klammer „Landscapes“ verbunden und fester Teil des Live-Programms des Schumann Quartetts. Magische Verbindungen.

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