Mit „Binary Star“ entführen der Posaunist Peter Steiner und die Organistin Constanze Hochwartner auf eine Reise durch die unendlichen Weiten des Kosmos. Das Programm des Albums vereint verschiedene Komponisten und spannt den musikalischen Bogen vom Spätromantiker Gustav Mahler bin zum Filmmusik-Komponisten John Williams.

Nachdem der österreichische Posaunist 2018 sein Album „Sapphire“ mit Constanze Hochwartner am Klavier vorlegte, ziehen die Beiden auf „Binary Star“ größere Geschütze auf. Diese erlauben ihnen, gleichzeitig auf eine dem Thema des Albums angemessene Klangbandbreite zurückzugreifen und die alt-geglaubte Kombination von Blasinstrument und Orgel zu entstauben. „Diese fulminante Kombination ermöglicht es uns, verschiedenste Klangfarben zu erschaffen und alle musikalischen Ideen, die wir haben, bestmöglich zu verwirklichen“, so Peter Steiner und Constanze Hochwartner. Ihr Programm führt einmal quer durch die Galaxis und besteht aus Orchesterliteratur, die die Beiden für ihre Instrumente selbst arrangierten und arrangieren ließen.

Wie der Start einer Rakete bildet den musikalischen Auftakt Strauss‘ „Also sprach Zarathustra“, das wohl bekannteste und eindrucksvollste Einstiegsstück der Musikgeschichte. Den „Planeten“ von Gustav Holst wird durch das neue Arrangement und die Instrumentierung ein ganz eigener Charakter und Klang verliehen. Darauf folgen Auszüge „Aus der neuen Welt“, der 9. Sinfonie von Dvorak, das energetische „Summon the Heroes“ von John Williams, Gustav Mahlers „Urlicht“ und Andrew Lloyd Webbers „The Phantom of the Opera“. Den Abschluss bildet – fast wie in die Unendlichkeit des Weltraums entschwindend – ein Arrangement von Samuel Barbers berühmtem Adagio, ursprünglich für Streichorchester, hier für Orgel solo.

Die Realisierung dieses Albums ist für das Duo mit großem Enthusiasmus verbunden. Steiner und Hochwartner sind ein eingespieltes Team, was sich in ihrem musikalischen Zusammenspiel widerspiegelt. „Seit dreieinhalb Jahren“, so Peter Steiner, „freuen Constanze und ich uns auf dieses Projekt. Und ich bin begeistert von den herausragenden Fähigkeiten von Emily Horton, die die Arrangements geschrieben hat.“

Binary Star Peter Steiner & Constanze Hochwartner

Künstler

Peter Steiner
Constanze Hochwartner

Komponisten

Andrew Lloyd Webber

Antonín Dvořák

Gustav Holst

Gustav Mahler

John Williams

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Weitere Informationen

Genre

Klassik Crossover / Populärklassik

Erscheinungsdatum:

28.05.2021



Mit „Binary Star“ entführen der Posaunist Peter Steiner und die Organistin Constanze Hochwartner auf eine Reise durch die unendlichen Weiten des Kosmos. Das Programm des Albums vereint verschiedene Komponisten und spannt den musikalischen Bogen vom Spätromantiker Gustav Mahler bin zum Filmmusik-Komponisten John Williams.

Nachdem der österreichische Posaunist 2018 sein Album „Sapphire“ mit Constanze Hochwartner am Klavier vorlegte, ziehen die Beiden auf „Binary Star“ größere Geschütze auf. Diese erlauben ihnen, gleichzeitig auf eine dem Thema des Albums angemessene Klangbandbreite zurückzugreifen und die alt-geglaubte Kombination von Blasinstrument und Orgel zu entstauben. „Diese fulminante Kombination ermöglicht es uns, verschiedenste Klangfarben zu erschaffen und alle musikalischen Ideen, die wir haben, bestmöglich zu verwirklichen“, so Peter Steiner und Constanze Hochwartner. Ihr Programm führt einmal quer durch die Galaxis und besteht aus Orchesterliteratur, die die Beiden für ihre Instrumente selbst arrangierten und arrangieren ließen.

Wie der Start einer Rakete bildet den musikalischen Auftakt Strauss‘ „Also sprach Zarathustra“, das wohl bekannteste und eindrucksvollste Einstiegsstück der Musikgeschichte. Den „Planeten“ von Gustav Holst wird durch das neue Arrangement und die Instrumentierung ein ganz eigener Charakter und Klang verliehen. Darauf folgen Auszüge „Aus der neuen Welt“, der 9. Sinfonie von Dvorak, das energetische „Summon the Heroes“ von John Williams, Gustav Mahlers „Urlicht“ und Andrew Lloyd Webbers „The Phantom of the Opera“. Den Abschluss bildet – fast wie in die Unendlichkeit des Weltraums entschwindend – ein Arrangement von Samuel Barbers berühmtem Adagio, ursprünglich für Streichorchester, hier für Orgel solo.

Die Realisierung dieses Albums ist für das Duo mit großem Enthusiasmus verbunden. Steiner und Hochwartner sind ein eingespieltes Team, was sich in ihrem musikalischen Zusammenspiel widerspiegelt. „Seit dreieinhalb Jahren“, so Peter Steiner, „freuen Constanze und ich uns auf dieses Projekt. Und ich bin begeistert von den herausragenden Fähigkeiten von Emily Horton, die die Arrangements geschrieben hat.“

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