„Neues wagen“ ist Simon Höfeles Maxime. Neugierig, unerschrocken und mit großer Leidenschaft für sein Instrument widmet er sich mit seinem Album „Standards“ der Trompete in ganz verschiedenen Facetten und begeistert das Publikum mit mutigen, klugen Programmen und mitreißendem Spiel. Als ECHO Rising Star und „Junger Wilder“ im Konzerthaus Dortmund präsentiert Simon Höfele mit seinem Debüt-Album bei Berlin Classics das Kernrepertoire für Trompete und das Kondensat seiner Zeit als BBC Radio 3 New Generation Artist.

„Die ganz urtümliche Liebe zur Musik.“

Als Siebenjähriger begann er mit dem Trompetenspiel, in einer Familie voller Holzbläser: der Vater Fagottist, die Mutter Piccolo Flötistin, ein Onkel Oboist und der andere Klarinettist. Eine kleine Spielzeug-Fanfare an der Wand gab den Ausschlag für seine Entscheidung: „Ich habe reingepustet und wusste: ich will Trompete spielen.“ Seitdem ist viel, aber gar nicht mal so viel Zeit vergangen, denn mit nur 25 Jahren ist Simon Höfele Teil einer jungen Künstler-Generation, die sich dadurch auszeichnet, experimentierfreudig bekannt geglaubte Genre-Grenzen zu sprengen. Sein Faible ist die Analog-Fotografie, er engagiert sich in der Nachwuchsförderung und spielt Jazz ebenso gerne wie Klassik. Von 2017-2019 war er New Generation Artist des BBC Radio 3. Mit zwei Orchestern der BBC legt er nun ein Album vor, das gewissermaßen als Erinnerung an diese Zeit dienen soll. Ebenso jedoch besticht es dadurch, dass sich ein Künstler, der zuletzt durch zeitgenössische Musik von Matthias Pintscher, Olga Neuwirth oder Toshio Hosokawa und Miles Davis‘ Sketches of Spain aufgefallen ist, nun den Klassikern seines Instruments zuwendet. „Ich wollte es einfach machen, weil mir diese Werke genau so am Herzen liegen wie alles andere“, so Höfele. „Ich habe nie gedacht: ‚Oh nein, schon wieder Haydn.‘ Was in diesen Aufnahmen bei mir stattfindet, ist die ganz urtümliche Liebe zur Musik.“

Haydn, Hummel, Copland, Arutjunjan

Das Programm des Albums führt von Haydn über Hummel und Copland zu Arutjunjan. Es umspannt 150 Jahre von 1800 bis 1950 und drei Kontinente. Jedes Werk beleuchtet eine andere Facette der Trompete. Fanfarenhafte Brillanz bei Hummel und Haydn, lange streicherhafte Linien und feinste Lautstärkenuancen bei Copland und federleichte bis wuchtige Virtuosität bei Arutjunjan. Alle Werke wurden bereits unzählige Male eingespielt. Simon Höfele haucht ihnen jedoch seinen ganz individuellen Atem ein. „Wenn ich glaube, dass manchen Menschen meine Aufnahmen gefallen könnten und sie da Freude dran haben, dann reicht das für mich schon als Grund.“ Seine Interpretation klingt ganz selbstverständlich anders– „nicht um des Anders machen Willens“, sagt er, „sondern weil ich die Musik einfach anders empfinde.“ Ihm zur Seite stehen der Dirigent Duncan Ward, bei Hummel und Haydn das BBC Scottish Symphony Orchestra aus Glasgow und bei Copland und Arutjunjan das BBC National Orchestra of Wales aus Cardiff.

Standards Simon Höfele & Duncan Ward & BBC National Orchestra of Wales & BBC Scottish Symphony Orchestra

Künstler

Simon Höfele
Duncan Ward
BBC National Orchestra of Wales
BBC Scottish Symphony Orchestra

Komponisten

Aaron Copland

Franz Joseph Haydn

Johann Nepomuk Hummel

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Weitere Informationen

Genre

Klassik

Erscheinungsdatum:

31.01.2020



„Neues wagen“ ist Simon Höfeles Maxime. Neugierig, unerschrocken und mit großer Leidenschaft für sein Instrument widmet er sich mit seinem Album „Standards“ der Trompete in ganz verschiedenen Facetten und begeistert das Publikum mit mutigen, klugen Programmen und mitreißendem Spiel. Als ECHO Rising Star und „Junger Wilder“ im Konzerthaus Dortmund präsentiert Simon Höfele mit seinem Debüt-Album bei Berlin Classics das Kernrepertoire für Trompete und das Kondensat seiner Zeit als BBC Radio 3 New Generation Artist.

„Die ganz urtümliche Liebe zur Musik.“

Als Siebenjähriger begann er mit dem Trompetenspiel, in einer Familie voller Holzbläser: der Vater Fagottist, die Mutter Piccolo Flötistin, ein Onkel Oboist und der andere Klarinettist. Eine kleine Spielzeug-Fanfare an der Wand gab den Ausschlag für seine Entscheidung: „Ich habe reingepustet und wusste: ich will Trompete spielen.“ Seitdem ist viel, aber gar nicht mal so viel Zeit vergangen, denn mit nur 25 Jahren ist Simon Höfele Teil einer jungen Künstler-Generation, die sich dadurch auszeichnet, experimentierfreudig bekannt geglaubte Genre-Grenzen zu sprengen. Sein Faible ist die Analog-Fotografie, er engagiert sich in der Nachwuchsförderung und spielt Jazz ebenso gerne wie Klassik. Von 2017-2019 war er New Generation Artist des BBC Radio 3. Mit zwei Orchestern der BBC legt er nun ein Album vor, das gewissermaßen als Erinnerung an diese Zeit dienen soll. Ebenso jedoch besticht es dadurch, dass sich ein Künstler, der zuletzt durch zeitgenössische Musik von Matthias Pintscher, Olga Neuwirth oder Toshio Hosokawa und Miles Davis‘ Sketches of Spain aufgefallen ist, nun den Klassikern seines Instruments zuwendet. „Ich wollte es einfach machen, weil mir diese Werke genau so am Herzen liegen wie alles andere“, so Höfele. „Ich habe nie gedacht: ‚Oh nein, schon wieder Haydn.‘ Was in diesen Aufnahmen bei mir stattfindet, ist die ganz urtümliche Liebe zur Musik.“

Haydn, Hummel, Copland, Arutjunjan

Das Programm des Albums führt von Haydn über Hummel und Copland zu Arutjunjan. Es umspannt 150 Jahre von 1800 bis 1950 und drei Kontinente. Jedes Werk beleuchtet eine andere Facette der Trompete. Fanfarenhafte Brillanz bei Hummel und Haydn, lange streicherhafte Linien und feinste Lautstärkenuancen bei Copland und federleichte bis wuchtige Virtuosität bei Arutjunjan. Alle Werke wurden bereits unzählige Male eingespielt. Simon Höfele haucht ihnen jedoch seinen ganz individuellen Atem ein. „Wenn ich glaube, dass manchen Menschen meine Aufnahmen gefallen könnten und sie da Freude dran haben, dann reicht das für mich schon als Grund.“ Seine Interpretation klingt ganz selbstverständlich anders– „nicht um des Anders machen Willens“, sagt er, „sondern weil ich die Musik einfach anders empfinde.“ Ihm zur Seite stehen der Dirigent Duncan Ward, bei Hummel und Haydn das BBC Scottish Symphony Orchestra aus Glasgow und bei Copland und Arutjunjan das BBC National Orchestra of Wales aus Cardiff.

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